Das Festival „Make it Pop” startet mit einem Tanzfest der besonderen Art. Mit verschiedenen Tanzvereinen und Tanzstilen wie Hip-Hop, zeitgenössischem Tanz, Tango, Contact Improvisation, K-Pop, Contemporary Fusion und weiteren werden die Gärten, Plätze und Wege der Gartenstadt Hellerau bespielt – ein Erlebnis, das die Popularität des Tanzes in besonderer Weise erfahrbar macht. 

Kuratiert von der go plastic company entsteht ein Fest des Miteinanders, das seinen Abschluss vor dem Festspielhaus und mit anschließendem Ausklang im Kulturgarten findet. 

Programm

15:00 UhrAnkommen mit Kränze binden und Frühlingsschminken
(Vorplatz Festspielhaus)
16:00 UhrRundgang durch die Gartenstadt
(Beginn und Ende auf dem Portikus)
18:30 Uhr„gaga for people“ mit Smadar Goshen 
(Kulturgarten)
19:00 UhrGemeinsamer Ausklang mit DJ-Sets von Alphonsine Koh und David Le Thai
(Kulturgarten)

Beteiligte Crews

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Foto: Anja Schneider

InPresence Dance Company

Die InPresence Dance Company wurde von Choreografin, Produzentin, Trainerin und Tänzerin Luise Knofe gegründet und bietet Trainings für angehende Tänzer*innen sowie für den fortgeschrittenen Amateurbereich an. Stilistisch vermischt die Company Elemente aus Hip Hop und Contemporary Fusion mit urbanen und kommerziellen Einflüssen.

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Foto: Anja Schneider

Gems Crew e.V.

Die queere Tanzcrew aus Sachsen und beyond besteht aus neun Mitglieder*innen zwischen 18 und 30 Jahren und vereint Skills im Hip Hop, Breaking, House und Waacking bis hin zu DJing, Kunst, Design und Musik vereinen. Die jungen Organisator*innen schaffen offene Räume für Austausch, die kulturelle Wurzeln respektieren und Anti-Rassismus stärken, und organisieren regelmäßige Sessions, Workshops sowie das Feel Your Gem Battle.

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PR Foto 4roomsCompany

4roomsCompany

Seit 2021 entwickelt die 4roomsCompany innovative zeitgenössische Tanzformate, die an neue Orte gebracht werden. Das vielseitige Ensemble verbindet Bewegungs-, Musik- und Vermittlungsexpertise und macht Tanz für ein breites Publikum erlebbar. Ein zentrales Anliegen ist die Zugänglichkeit: Menschen aus unterschiedlichsten Lebenswelten werden eingeladen, Tanz zu erleben, mitzuerleben und teilzuhaben.

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Foto: Anja Schneider

remix 

remix sind eine vierköpfige K-Pop (Korean Popular Music) Dance-Cover Group aus Dresden, die bereits seit 2020 gemeinsam als Quartett tanzt. Denn: K-Pop Musik umfasst nicht nur die Musik, sondern auch den dazugehörigen, vom Hip Hop geprägten Tanzstil. Dieser hat sich weltweit einen eigenen Namen gemacht und mittlerweile eine Vielseitigkeit entwickelt, die auch bei remix voll im Fokus steht.

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PR Foto Lotte Jirka & Janosch Horn

Lotte Jirka & Janosch Horn

Contact Improvisation fragt: Wo und wie treffen wir aufeinander? Unwissend – aber nicht unbewusst. Verspielt, fragend, verbunden, fallend, frei und unperfekt. Janosch Horn ist freischaffender Tänzer, Tanzlehrer und Organisator von Tanzevents in den Bereichen Zeitgenössischer Tanz und Contact Improvisation. Lotte Jirka lebt in Dresden und ist fasziniert von Improvisation und Bewegungsexploration. 

Website Lotte Jirka

Bailamos e.V.

Der Argentinische Tango ist ein wortloser Dialog zwischen zwei Menschen. Zwei Blicke treffen sich, eine Umarmung entsteht – zwei Körper verschmelzen zu einer Bewegung, die sich gemeinsam von der Musik tragen lässt. Statt festgelegter Choreografien entsteht der Tanz im Moment: aus Improvisation, Verbindung und dem aufmerksamen Zuhören zwischen den Tänzer*innen. Tango kann in Dresden an vielen Orten erlebt werden – bei freien Tanzabenden, in verschiedenen Tanzschulen oder im Tangoverein Bailamos e.V.. Ein fester Partner oder eine feste Partnerin ist dabei nicht notwendig; mit unterschiedlichen Menschen zu tanzen gehört zum Wesen dieser Tanzkultur. Tango funktioniert wie eine gemeinsame Sprache, die Tänzer*innen weltweit miteinander verbindet.

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B.O.P.

Die Konstellation B.O.P. setzt sich aus den Künstler*innen Caroline Beach, Casey Ouzounis und Josef Panda zusammen, welche in ihrem Schaffen Einflüsse aus Tanz, Popmusik, Bildender Kunst und Performance vereinen. Kennengelernt haben sich die Drei in verschiedenen Zusammenarbeiten in der Dresdner Kunst- und Kulturszene. Die sich immer wieder kreuzenden Lebenswege, das Interesse an einer gelebten Interdisziplinarität und der Hang zum Absurden führt die Künstler*innen nun für ihre erste Performance als B.O.P. zum Tanz in den Mai zusammen.

go plastic company

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Foto: Stephan Floss

Die go plastic company ist ein freies, interdisziplinäres Kollektiv, das regional, bundesweit und international in verschiedenen Partnerschaften arbeitet. Mit den Mitteln des zeitgenössischen Tanzes und cineastischen Ausdrucksformen entwickeln sie vielschichtige, visuelle Welten.

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